Augen zu und entspannen!
    veröffentlicht am 30.12.2021

    Für jeden einzelnen Muskel im Körper gibt es verschiedene Yogaübungen – und
    somit gibt es auch Übungen für die Augenmuskulatur! Die wenigsten Menschen haben diese Muskeln auf dem Schirm, dabei sind sie täglich im Dauereinsatz und können auch schnell mal überlastet werden:
    Durch stundenlanges Starren auf Computer und Smartphones zum Beispiel! Vor allem die Bildschirmarbeit ist unheimlich anstrengend für unsere Augen, da wir dabei ständig auf einen fixen Punkt starren und unsere Augen sich nicht bewegen. Dadurch wird weniger Tränenflüssigkeit produziert, unsere Augen werden trocken und es kann schnell zu Juckreiz und Brennen kommen.
    Um diesen Beschwerden vorzubeugen, kommt Augen-Yoga ins Spiel. Die Übungen sorgen dafür, dass deine Augen angemessene Entspannungspausen bekommen und können sogar Verspannungen und Probleme an anderen Stellen vorbeugen!
    Denn angestrengte Augen können auch zu Kopfschmerzen oder Verspannungen
    im Nacken- und Schulterbereich führen.
    Das Tolle daran ist, dass du die Augenyoga-Übungen immer und überall
    durchführen kannst. Egal ob im Büro, in der Bahn oder Zuhause!
    Folgende drei Übungen kannst du jederzeit praktizieren, um deine Augen zu entlasten:

    Übung 1:
    Schließe deine Augen 10 Sekunden lang. Öffne sie dann und schaue 10 Sekunden
    lang nach oben, ohne deinen Kopf dabei zu bewegen. Schließe die Augen wieder
    für 10 Sekunden. Danach 10 Sekunden nach unten schauen. Anschließend die
    Augen wieder für 10 Sekunden schließen und im Anschluss 10 Sekunden lang
    nach rechts schauen. Wieder für 10 Sekunden die Augen schließen. Danach
    schaue nach links für 10 Sekunden. Diese Abfolge solltest du am besten zweimal
    wiederholen.

    Übung 2:
    Fokussiere zunächst deine Nasenspitze für 3 Sekunden. Danach streckst du
    deinen Arm aus und fixierst deinen Daumennagel für 3 Sekunden. Im Anschluss
    daran suchst du dir einen Punkt in der Ferne, den du 3 Sekunden lang anschaust.
    Wichtig dabei ist, jeden Punkt scharf zu stellen, bevor du zum nächsten
    wechselst. Nach dem Punkt in der Ferne kannst du wieder den Daumennagel und
    danach die Nasenspitze fokussieren, und so weiter!

    Übung 3:
    Schließe deine Augen und stell dir eine Uhr vor. Öffne die Augen und blicke auf
    die Eins, danach folgst du mit deinen Augen den Ziffern im Uhrzeigersinn. Wenn
    du bei der 12 angelangt bist, gehst du mit deinen Augen gegen Uhrzeigersinn
    wieder zurück. Dann kannst du die Augen wieder schließen und kurz entspannen.
    Hier kannst du auch drei Durchgänge absolvieren.
    Die Übungen sorgen dafür, dass deine Augenmuskulatur ausreichend durchblutet
    wird und die Blutgefäße gekräftigt werden. Zudem werden die Augenmuskeln
    gelockert und damit auch umliegende Muskeln von Nacken und Schulter.
    Am besten also die Übungen abfotografieren und bei der nächsten Gelegenheit
    ausprobieren!
         
     
    Veränderte Öffnungszeiten
    veröffentlicht am 19.12.2021
     
    Liebe Family Gym Mitglieder,
    in der Woche vom 27.12.-30.12. finden keine weiteren Kurse statt. 
     
    Desweiteren haben wir veränderte Öffnungszeiten zwischen den Feiertagen.
     
    Freitag, den       24.12.          geschlossen
    Samstag, den    25.12.         10:00 - 15:00 offenes Training
    Sonntag, den     26.12.         09:30 - 11:00
    Montag, den      27.12.          08:30 - 11:30
                                               14:00 - 21:00
    Dienstag, den     28.12.         09:15 - 21:00
    Mittwoch, den     29.12.        13:00 - 20:00
    Donnerstag, den 30.12.         09:15 - 12:30
                                               15:00 - 20:00
    Freitag, den         31.12.        geschlossen
    Sonntag, den       02.01.22    09:30 - 11:00
         
     
    Fit durch die Vorweihnachtszeit!
    veröffentlicht am 16.12.2021

    Ja, die Vorweihnachtszeit ist oft hektisch und stressig und diverse Events müssen
    unter einen Hut gebracht werden, die leider auch oft noch mit kalorienreichen
    Mahlzeiten einhergehen. Regelmäßiges Training fällt da oft dem turbulenten
    Alltag zum Opfer. Wenn du dennoch fit durch den Advent kommen willst, haben
    wir folgende Tipps für dich:
    1. Training planen! Nimm dir pro Woche mind. zweimal eine Stunde Zeit für dein
    Training und nimm diesen Termin als gesetzt. Am besten planst du dein
    Training direkt morgens vor der Arbeit ein, da so die Gefahr sinkt, dass im
    Laufe des Tages etwas anderes dazwischenkommt.
    2. Habe dein Sportzeug am besten immer griffbereit (z.B. im Auto) – so kannst
    du kurzfristige Terminausfälle, Wartezeiten oder Terminverschiebungen direkt
    nutzen, um noch eine Trainingseinheit in deinen Tag zu integrieren. Jedes
    Training ist besser als gar kein Training!
    3. Sei in der Adventszeit so oft wie möglich zu Fuß unterwegs und baue auf
    diese Weise zusätzliche Bewegung in den Alltag ein. Egal ob Treppensteigen,
    zu Fuß einkaufen oder ein Spaziergang in der Mittagspause – jede Bewegung
    zählt und verhindert, dass du Anfang Januar gefrustet auf deiner Waage
    stehst.
         
     
    Bitter nötig!
    veröffentlicht am 11.12.2021

    Bitter“ ist nicht gerade der Lieblingsgeschmack von uns Menschen. Das liegt vor
    allem daran, dass die moderne Lebensmittelindustrie unsere
    Geschmacksknospen auf herzhaft und süß geprägt hat und Bitterstoffe sogar aus
    dem Gemüse herausgezüchtet werden, damit dieses milder schmeckt. Dabei sind
    Bitterstoffe wahre Gesundmacher und sollten auf jedem Teller landen!
    Was sind Bitterstoffe eigentlich?
    Bitterstoffe ist der Oberbegriff für alle chemischen Verbindungen, die den
    Geschmack „bitter“ in uns auslösen. Natürliche Bitterstoffe befinden sich vor
    allem in diesen Lebensmitteln:
    -in Salaten wie Rucola, Chicorée & Radicchio
    -in grünen Gemüsesorten wie Spinat oder Brokkoli
    -in heimischen Kohlsorten wie Grünkohl und Rosenkohl,
    -in Kräutern wie, wie Löwenzahn, Brennnessel oder Schafgarbe
    -in „bitteren“ Gewürzen wie Kurkuma, Ingwer, Kümmel, Zimt, Bockshornklee
    und Senfkörner.
    -in Spargel, Artischocken und Auberginen
    Warum sind Bitterstoffe so gesund?
    Bitterstoffe haben auf vielen verschiedenen Ebenen einen sehr positiven Einfluss
    auf unsere Gesundheit. Je nach Art des Bitterstoffs können sie folgende
    Auswirkungen auf deinen Körper haben:
    -Bitterstoffe können deine Abwehrkräfte stärken – ein starkes Immunsystem
    auch im Winter!
    -Bitterstoffe fördern deine Verdauung – Sodbrennen, Blähungen und Völlegefühl
    haben keine Chance!
    -Bitterstoffe unterstützen die Entgiftung – und helfen so deiner Leber bei ihrer
    Arbeit!
    -Bitterstoffe regulieren deinen Blutzuckerspiegel und unsere Blutfette!
    -Bitterstoffe helfen beim Abnehmen – durch den bitteren Geschmack stellt sich
    schneller das Sättigungsgefühl ein und die Bitterstoffe hemmen den Appetit
    auf Süßes. Zudem regen sie die Energieverbrennung an und fördern die Fett-
    verdauung!
    Es lohnt sich also, täglich ein bitteres Lebensmittel in den Speiseplan zu
    integrieren. Auch wenn es anfangs vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sein
    mag: Unsere Zunge hat deutlich mehr Geschmacksrezeptoren für „bitter“ anstatt
    für „süß“ oder „herzhaft“ und wird sich daher schnell an den Geschmack
    gewöhnen. Und dein Körper profitiert von den körperlichen Vorteilen ab der ersten Sekunde.
         
      Wirkung
    veröffentlicht am 30.07.2020

    Ausschließliches Cardiotraining ist auf dem Weg zur Traumfigur nur die halbe Miete. Auch Frauen, bei denen Krafttraining oftmals unbeliebter ist als Joggen, Radfahren und Co., sollten regelmäßig auch Ihre Muskeln stärken, denn Ausdauertraining allein formt noch keinen sportlich-straffen Körper. Ohne Krafttraining als Ergänzung zum Ausdauersport, besteht die Gefahr von schlaffem, weichem Gewebe – gerade, wenn eine Gewichtsabnahme angestrebt ist. Für eine schlanke und definierte Silhouette müssen parallel immer auch die Muskeln geformt werden. Außerdem profitieren Sie beim Abnehmen vom Krafttraining gleich doppelt: Bereits während des Workouts verbrennen Sie mehr Fett und auch in der folgenden Regenerationsphase verbraucht ein gekräftigter Muskel mehr Energie als ein untrainierter. Sind Sie an Fettabbau oder Körperdefinition interessiert, kommen Sie folglich am doppelt wirksamen Krafttraining nicht vorbei.
         
      Motivation
    veröffentlicht am 23.07.2020

    Viele begeisterte Sportler vergessen, dass Pausen genau so in den Trainingsplan gehören wie die aktiven Sporteinheiten. Wer das nicht beachtet, überhört leicht die Warnsignale seines Körpers!
    Seien wir ehrlich: Das Hochgefühl, die eigene Bestzeit geknackt, ein paar Wiederholungen mehr geschafft, eine komplette Trainingseinheit zusätzlich gemeistert und die eigenen Grenzen überschritten zu haben, ist wahrlich berauschend. Dies liegt nicht nur daran, dass wir stolz auf unsere Leistung sind. Sondern auch an dem Glückshormon-Cocktail, den unser Körper nach starker Belastung ausschüttet. Und wenn es dann straff auf den nächsten Wettkampf zugeht oder eine selbst gestellte Challenge sich dem Ende neigt, dann wächst der Wunsch nach mehr Hochgefühlen und mehr Leistungssteigerung. Oft wird dann trotz Muskelkater bis zur Erschöpfung trainiert und jede Pause gemieden, aus Angst vor einem Leistungseinbruch. Leider ist genau das jedoch der Fehler. Denn dadurch gerät man schnell in den Teufelskreis des Übertrainings.

    Was ist Übertraining?
    Als Übertraining bezeichnet man den Zustand, wenn der Körper sehr häufig und mit hoher Intensität trainiert wird, ohne dass die für den Körper wichtigen Regenerationsphasen eingehalten werden. Meistens geht mit dem Übertraining auch ein Leistungsabfall einher: Die Muskeln sind vom vorangegangenen Training noch nicht vollständig erholt. Sie werden erneut einer Belastung ausgesetzt, der sie nicht standhalten können. Übertraining entsteht aber nicht über Nacht. Es ist ein schleichender Prozess, der sich meist über mehrere Wochen entwickelt. Man gesteht dem Körper seine Erholungsphasen längerfristig nicht zu. Stattdessen wird auf hoher Intensität einfach weiter trainiert. Einfach ausgedrückt, kann man Übertraining als Burn-out des Körpers bezeichnen.

    Welche Symptome weisen auf Übertraining hin?
    Übertraining zeigt sich meist zunächst in einem Leistungsabfall. Obwohl man so hart und viel trainiert wie zuvor, verschlechtert sich die sportliche Leistung oder sie stagniert. Dazu kommen Symptome wie anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung und fehlende Trainingsmotivation. Im Falle eines schweren, lang andauernden Übertrainings kommen auch Symptome wie Schlafstörungen, erhöhte Reizbarkeit, Unruhe, Übelkeit und Schmerzen hinzu. Und auch der Leistungsabfall, der anfangs vielleicht nur minimal war, zeigt sich immer deutlicher.

    Richtig trainieren – so geht’s!
    Nach jeder Trainingseinheit kommt es zu einer Superkompensation bzw. dem so genannten funktionalen Overreaching. Damit bezeichnet man die gewollte Überbeansprachung des Körpers. Sie motiviert ihn dazu, sich der neuen Belastung anzupassen, also z.B. Muskeln aufzubauen oder mehr Kondition zu entwickeln. Die Anpassung des Körpers an die neue Belastung erfolgt allerdings nicht während des Trainings, sondern in den Ruhe- bzw. Regenerationsphasen, in denen der Körper auch leichte Verletzungen (z.B. feinste Muskelrisse) ausheilt. Deshalb empfehlen Spezialisten, zwischen Tagen mit hoher und niedriger Trainingsbelastung abzuwechseln. Beim Krafttraining sollte nicht dieselbe Körperpartie an zwei aufeinanderfolgenden Tagen intensiv trainiert werden. So bekommt der Körper nicht nur die Gelegenheit zur Regeneration, er kann das Trainierte auch besser umzusetzen.
    Einen guten Anhaltspunkt über die Intensität des eigenen Trainings liefert natürlich der Trainingspuls. Dieser kann mittels einer Pulsuhr bzw. eines Pulsmessers während der Trainingseinheit ermittelt und dokumentiert werden. Viele Sportler verlassen sich jedoch vor allem auf die gefühlte Trainingsintensität. Dies setzt allerdings voraus, dass man seinen Körper im Belastungsfall richtig beobachtet und die Signale auch entsprechend deuten kann.

    Zu hart trainiert! Was nun?
    Zwangspause ist das wohl meistgefürchtetste Wort unter Sportlern. Und doch ist diese der einzige Weg aus dem Übertraining heraus. Bei leichtem Übertraining sollte eine Woche Pause reichen. Befinden Sie sich schon länger im Übertraining, müssen Sie schon mal 2-3 Wochen Regenerationszeit für Ihren Körper einplanen. Und auch danach sollten Sie keinesfalls direkt wieder Vollgas geben. Steigern Sie besser langsam die Trainingsintensität und die Trainingshäufigkeit. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich auf die neuen Belastungen wieder einzustellen.
    Gerne beraten Sie unsere Trainer und erstellen Ihnen einen individuellen Trainingsplan.
         
      Dinkel
    veröffentlicht am 16.07.2020

    Dinkel (lateinisch: Triticum spelta) ist mindestens 8000 Jahre alt. Der Vorläufer des Weizens wurde schon von den Ägyptern angebaut. Heute weiß man außerdem, Dinkel vereinigt die Vorteile einer vollwertigen Ernährung in idealer Weise. Dem Powerkorn wird nachgesagt, dass er den Stoffwechsel anregt, die natürlichen Abwehrkräfte stärkt und für eine Entgiftung des Körpers sorgt, da Dinkel die Nierentätigkeit anregt. Er ist unter anderem reich an den Vitaminen A, E, B1, B2. Außerdem macht Dinkel glücklich! Der Grund: Dinkel ist reich an Aminosäuren. Diese regen im Körper die Produktion heiter stimmender Hormone an. Besonders gut ist Dinkel für Personen mit Stoffwechselkrankheiten (wie zum Beispiel Diabetes) geeignet, da er als sehr bekömmlich gilt und eine ausgezeichnete Nährstoffzusammensetzung aufweist. Auch bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis hat sich Dinkel bestens bewährt. Eine Umstellung der Ernährung auf das reine Korn trägt in der Regel zu einer Besserung der Beschwerden bei. Dinkel wirkt zudem basisch. Somit belastet Dinkel unseren ohnehin schon „sauren“ Körper nicht zusätzlich und kann unser natürliches Wohlbefinden unterstützen
         
      Alt
    veröffentlicht am 09.07.2020

    Wie die Bewohner Okinawas das machen? Wissenschaftler erforschten das Phänomen und fanden fünf Faktoren heraus, die entscheidend für ein langes und glückliches Leben sind. Und auf alle fünf Faktoren haben wir direkten Einfluss: Nur 30% des Alterungsprozesses sind nämlich genetisch bedingt, die restlichen 70% haben wir selbst in der Hand. Worauf warten Sie also noch? Nehmen Sie sich die Bewohner Okinawas zum Vorbild – und eifern Sie deren 5 Lebensweisheiten nach:

    Aktiv sein
    Ein bewegungsreicher Lebensstil ist nachweislich entscheidend für körperliche und psychische Gesundheit sowie für Zufriedenheit und Wohlbefinden. Um von den Vorteilen eines aktiven Lebensstils zu profitieren, setzen Sie am besten drei Schwerpunkte:

    - Krafttraining stärkt den Körper in seinem Aufbau (Muskeln, Skelett, Bänder, Gelenke und Sehnen).
    - Ausdauertraining wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem, die Gefäße, die Durchblutung und das Körpergewicht aus.
    - Balanceübungen und Stretching halten den Körper beweglich, reaktionsfähig und geschmeidig, was das Verletzungsrisiko minimiert

    Gesund essen
    Ernährung hat einen starken Einfluss auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Je gesünder und ausgewogener Sie sich ernähren, desto eher vermeiden Sie Übergewicht, welches verantwortlich für zahlreiche Herz- und Gefäßerkrankungen sein kann und Ihre Gelenke strapaziert. Auf der anderen Seite hat die Wahl der richtigen Lebensmittel auch Auswirkungen auf Ihre psychische Gesundheit: Zu viel Zucker, Fett, Fertigprodukte und Fast Food begünstigen nachweislich die Entwicklung von Depressionen und Konzentrationsschwäche. Wählen Sie also bevorzugt frische und unbehandelte Lebensmittel. Ein weiterer Tipp: Vermeiden Sie es, sich zu „überessen“. Hören Sie auf zu essen, wenn Sie sich angenehm gesättigt, aber noch nicht vollgestopft fühlen.

    Stress abbauen
    Anhaltender Stress ist Gift für Ihren Körper und kann zu Depressionen, Magengeschwüren und zahlreichen anderen psychosomatischen Erkrankungen führen. Deshalb ist ein gelungenes Stressmanagement unentbehrlich für ein langes Leben. Finden Sie Wege, wie Sie Stress abbauen können, beispielsweise durch Ausdauersport, Meditation, Yoga oder ausgleichende Hobbys. Wichtig ist, dass Sie die durch Stress bedingte Anspannung auflösen und damit die schädliche Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortisol stoppen. Wird der Stress nicht abgebaut, kommt es zu einem regelrechten Energiestau, der auf Dauer körperlich und geistig krank machen kann.

    Auszeit nehmen
    Erholsamer Schlaf ist ebenfalls wichtiger Bestandteil eines langen Lebens. Nicht nur, dass Schlafmangel eine Vielzahl von körperlichen Erkrankungen fördert (Diabetes, Bluthochdruck u.a.), auch Ihr Kopf braucht diese nächtlichen Auszeiten, um das am Tag Erlebte zu verarbeiten. Gönnen Sie sich aber auch im Tagesverlauf immer wieder kurze Pausen, um Kraft und Energie zu tanken. Ihr Körper benötigt diese Regenerationsmöglichkeiten zwischen den zahlreichen Verpflichtungen des Alltags, damit Sie langfristig leistungsstark bleiben können. Investieren Sie also in erholsamen Schlaf und regelmäßige Auszeiten.

    Leben genießen
    Lebensfreude und Genuss sollten Sie in ihrer Wirkung nicht unterschätzen. Gerade der Kontakt und Austausch mit anderen Menschen, die uns wichtig sind, hat einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden und aktiviert unser Gehirn. Das Gefühl der Freude schüttet zahlreiche Glückshormone in uns aus, die Stress bekämpfen und das Immunsystem stärken. Nehmen Sie sich also bewusst Zeit für Familie, Freunde und Dinge, die Sie gerne tun. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern tut Ihnen auch gut – Ihrem Körper und Ihrem Kopf.

     

     

     

    So erreichst Du uns:

    Kontakt:   | Öffnungszeiten:
    Family Gym   | Mo: 08:30 - 11:30
    14:00 - 21:00
    Bahnhofstr. 12-14   | Di: 09:15 - 21:00
    06917 Jessen   | Mi: 13:00 - 21:00
    Tel.: 03537 216391   | Fr: 09:00 - 11:30
    13:00 - 21:00
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   | So: 09:30 - 11:00
             

     

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